Bau:Bunker

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Bauen: Bau-Orga, Materialbedarf, Unternehmen - Anschlüsse/Leitungen, Brandschutz, Windrad Bunker

Termine: Baucamp 2008 2009 2010 2011 2012 Öko-Bau, Fachleute-Treffen, Open Space-Konferenz


  • Wir haben auf dem Gelände einen ansehnlichen Bunker:
    • Länge: ca. 36m
    • Breite: ca. 17m (ca. 5m bis zum Gebäude 69a).
    • Position: ca. 9m von der Straße entfernt parallel zum Pipp3lweg - von ca. 12 m westlich des Gebäudes 69 bis ca. 1m vor der Grundstücksgrenze 69a)
      • Zum Vergleich: das Haupgebäude ist 12 m breit (Front zum Pippelw3g) und 27m lang.

Wasser

Es gibt Dokumente, welche den Grundwasserpegel an verschiedenen Messpunkten im Umfeld protokollieren. Danach ist der Bunker mit Grundwasser gefüllt.

Das Abpumpen des Wassers könnte mit einer herkömmlichen Tauchpumpe über eine Woche dauern. Wer weiss, was dann "auftaucht" - da ist seit Jahrzenten wohl kein Mensch drin gewesen.

mögliche Nutzung

savonius.gif
  • Eine Nutzung ist davon abhängig, wie viel Wasser zufließt / nachströmt, wenn der Bunker leer gepumpt wurde.
  • Da der Bunker direkt im Grundwasser steht, müssen wir davon ausgehen, dass Boden und Wände immer feucht sein werden - nicht gerade die Atmosphäre, in der sich Musikinstrumente wohl fühlen.



Alle mir bekannten Ideen (Musikübungsraum, Druckluftspeicher, Zisterne) sind somit höchst fraglich. Möchte wer Pilze oder Grottenmolche züchten? --Heiko

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Ich hatte sowieso damit gerechnet, dass der dauernd feucht ist. Das muss sich mit der potentiellen Nutzung als Druckluftspeicher aber nicht beißen. Denn zum einen ist dann da drin (fast) dauernd Überdruck, das wird dem Eindringen von Grundwasser entgegenwirken, zum anderen scheidet sich in DL-Speichern eh immer Wasser ab. Im Dauerzustand würde dann ich an der tiefsten Stelle ein Rohr enden lassen mit Anschluß in der Aussenwelt. Dann kann mensch easy öfter mal "entlüften" (eher wohl "entwässern" ). Die Leckagen wären - so lange sie nicht zu groß sind - für uns egal, da Wind kostenlos ist.
Die ganze Mephistik wird Wärme produzieren - nicht aufgrund von mangelndem Wirkungsgrad, sondern aufgrund thermodynamischer Gesetzmäßigkeiten. Ca. 25% der dem Wind entnommenen Energie. Ich würde deshalb im Idealfall den Kompressor direkt über dem Bunker platzieren und über beides dann ein Gewächshaus oder eine so beheizte Fahrradgarage bauen. Deshalb ja die Idee des Savonius- bzw. Durchströmrotors als Vertikalläufer. --Frank

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für mich sprechen eher das volumen und die oberfläche (leck-verluste) dagegen. da sind mindestens 1.000.000 liter zu füllen (könnten aber auch 1,5 millionen sein). bei einer ansaugleistung von 200 l/min (was schon sehr viel ist. bei einer lichten rotorfläche von 4-6 qm und der windgeschwindigkeit am boden - mit bäumen und bebauung - könnten 20 - 30 l/min realistischer sein[1].) und mindestens 4bar sind das - ohne leck-verluste - mehr als 2 wochen (oder eben auch ein paar monate) um überhaupt den minimalen betriebsdruck zu erreichen.

  1. die berechnung für eine windkraftanlage bekomme ich auf die schnelle

    nicht zusammen, da sich ja die dichte der luft mit dem luftdruck am rotor verändert, war das etwas komplizierter, aber für die leistung ist das _kubik_ (die dritte potenz) der (wind-)geschwindigkeit ( v hoch 3 !!!) wirksam, da nicht der (geschwindigkeits-) vektor (der sich in wirkrichtung nur auf eine punkt bezieht) schiebt, sondern der "raum".

    d.h. ein guter standort (z.B. auf einem dach) bringt es richtig!
--Heiko
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