Protokolle:GOS-Treffen vom 7. Juni 2007

Aus Schöner Wohnen

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Seitens der GOS waren bei diesem Termin zur Besprechung von Fördermöglichkeiten Frau Reimann und Herr Thiele anwesend. Ort des Treffens waren die Büroräume der GOS.

Inhaltsübersicht

Entscheidungsstrukturen

    Stadtteilkonferenz    ___________________   Fraktionsausschüsse   
   (offenes Gremium des______________________________|
    Stadtteils)____________________________________|
 |__________________________________________|
(wählt VertreterInnen)_____________________(entsendet Abgeordnete)
 |__________________________________________|
V_________________________________________ V
etwa 6 BürgervertreterInnen________________etwa 6 PolitikerInnen
 |__________________________________________|
V_________________________________________ V
                                        Sanierungsbeirat                                        
 |
(gibt Empfehlungen)
 |
V
  Stadtbezirksrat  
(politische Vertretung)

Pippel69

  • alter B-Plan wurde aufgehoben, neuer B-Plan: Mischgebiet Wohnen & Gewerbe (§35 BauGB)
  • Kosten laut altem Verkehrswertgutachten: ca. 320.000 EUR (mit Haus), nur Grundstück: ca. 191.000 EUR
    • Verhandlungsspielraum:
      • z.B. Gebäude umsonst, Grundstück bezahlen
      • Erbpacht
    • Verhandlungsposition:
      • Vorteile durch Projekt für Stadtteil/Stadt
  • Bauantrag muss später zur Nutzungsveränderung & Maßnahmen gestellt werden (z.B. über Architektenbüro)
  • es kann Ausschreibung geben - dann besteht reale Gefahr, dass jemand mehr Geld bietet
    • Finanz- und Verwaltungsausschuss werden entscheiden; Abt. Stadtplanung, QM, GOS können wohlwollend nur inhaltlich unterstützen

Förderung

  • Braunschweig beteiligt sich am Bundesprogramm "Soziale Stadt"
    • das umfasst auch ein Förderprogramm, an dem wir uns als Modellprojekt beteiligen könnten, allerdings kann erst wieder im nächsten Jahr Geld beantragt werden
  • Verfügungsfonds (Topf für Verschiedenes im Stadtteil): mehrere hundert EUR pro Kleinstprojekt (max. 1000-1500 EUR)
    • Gesamtbudget westliches Ringgebiet: 20.000 EUR
  • Baukostenzuschüsse der Stadt:
    • Gesamtetat: 1,5 Mio EUR
    • Zuschüsse von 50% der Gesamt-Baukosten bei sozialen Projekten möglich
    • "Lohnersatzleistungen" können in Baukosten anerkannt werden (als 70% der qualifizierten Arbeitskräfte)
    • Pippel69 steht in Nachrückerplänen für Sanierungsmitteln, hat also gute Chancen
    • unsere 50% können z.B. Spenden, Eigenleistungen sein
  • BBR (Bundesamt für Bau...), Bonn: interessiert an energetischen Sanierungen in Nicht-Wohn-Bereichen
    • Modellprojekte
    • völlig offen für Ideen mit Passivhauscharakter bei öffentlichen Gebäuden mit Fluktuation von Menschen
    • Millionen-Etat
  • REG-Förderung (gesonderte Beratung nötig)
  • DBU anfragen (meist nicht-investive Förderung)
  • Niedersächsische Umweltlotterie (auch investive Sachen)
  • Förderung durch Stadt bei QM erfragen
    • Herr Dibowski, soziale Themen
    • Frau Deitmau, Jugendförderung

nächste Schritte

  • GOS sucht noch nach Fördernöglichkeiten außerhalb städtebaulicher Förderung
  • wir sollen Kaufinteresse an Pippel69 gegenüber der Stadt bekunden und um Mitteilung des Kaufpreises bitten
Persönliche Werkzeuge